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Neuigkeiten
- E-MTB WELTMEISTERSCHAFTEN

SHIMANO EP8 Härtetest in Leogang

Gleich im ersten Rennen errang das SHIMANO EP8 System einen Platz auf dem Podium. Kathrin Stirnemann aus dem Thömus RN Swiss Bike Team gewann bei der E-MTB Weltmeisterschaft in Leogang in Österreich die Silbermedaille. „Der neue SHIMANO EP8 Motor läuft unglaublich rund,“ so Stirnemann. „Ich hatte das optimale Setup für dieses Rennen.“

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Dieses Jahr fanden die E-MTB Cross-Country Weltmeisterschaften zum zweiten Mal statt. Teams und Fahrer aus aller Welt waren angereist, um im Wettbewerb um den Titel gegeneinander anzutreten. In diesem Jahr nahmen viele Fahrer aus dem Cross-Country Lager sowie Enduro- und Downhill-Fahrer teil. Dies zeigt, worum es bei e-MTB geht, denn hier kann jeder teilnehmen und alle haben eine Chance.

Neben den physischen und technischen Fähigkeiten der Fahrer spielt bei diesem Rennen auch die technologische Herausforderung eine große Rolle, da jeder für den Wettbewerb über die bestmögliche Ausstattung für sein Bike verfügen möchte. SHIMANO fungierte als Partner des Thömus RN Swiss Bike Teams, um herauszufinden, wie gut der EP8 Motor bei einem hochkarätigen MTB Rennen abschneiden würde. „Wir freuen uns sehr, mit dem SHIMANO EP8 Motor an den Start gehen zu können“, so Team Manager Ralpf Näf. „Mit der maximalen Leistung von 85 Nm bietet er uns zusätzliche Power.“

Bevor es an den Start geht, ist allerdings noch jede Menge zu erledigen. Wie bei jedem Wettbewerb, in dem die Technologie eine große Rolle spielt, gibt es strenge Regeln und die Maschinen aller Fahrer werden genau inspiziert und überprüft. So wird sichergestellt, dass es einen fairen Wettkampf gibt. Das Thömus-SHIMANO Team bestand diese Tests mit Bravour.

„Wir freuen uns sehr, mit dem SHIMANO EP8 Motor an den Start gehen zu können. Mit der maximalen Leistung von 85 Nm bietet er uns zusätzliche Power.“ - Ralph Näf, Team Manager

Nachdem dies erledigt war, konnten sich alle auf das Rennen konzentrieren. Für Stirnemann war es das erste richtige Rennen mit einem E-Bike, also versuchte sie, möglichst viel Praxis zu bekommen. „Wir probieren verschiedene Linien aus und passen Reifendruck und Federung noch an. Erst mal schauen wir uns alles an.“

Am Renntag war das Wetter schlecht, was die Sache noch etwas schwieriger machte. Nicht nur für die Fahrer, deren Ideallinien durch den Regen nicht mehr fahrbar waren. Auch die Bikes und Motoren mussten im schweren Schlamm zeigen, was sie drauf haben. Für das Thömus RN Swiss Bike Team lieferten Andreas Moser und Ursin Spescha bei den Männern ein sauberes Rennen ab. Sie beendeten das Rennen im Mittelfeld ohne mechanische Probleme, was angesichts der extremen Bedingungen ein großartiges Ergebnis war. Im Gegensatz dazu glänzte Stirnemann im Wettbewerb der Damen. Die Schweizerin hatte diese E-MTB Weltmeisterschaften zu einem Meilenstein in ihrer Saison gemacht und ließ von Anfang an keinen Zweifel daran, dass sie gewinnen wollte. In den technischen Passagen zeigte sie ihr ganzes Können, ließ das Feld hinter sich und setzte sich an die zweite Position. Gegen Ende des Rennens konnte sie dank des Boost-Modus ihres mit dem EP8 ausgestatteten Thömus E-Bikes ein hohes Tempo halten und sich die verdiente Silbermedaille sichern. Und bewies damit, dass das SHIMANO EP8 System leistungsstark und zuverlässig genug ist, um in der Spitze der E-MTB-Szene mithalten zu können.