This website uses cookies to improve your user experience.

Click "I agree" or any link to accept these cookies. To learn more about how we use cookies, you can read about them here.

menu
DE
Back to menu

Choose your language

Neuigkeiten

Mit guter Ernährung, Dehnung und Erholung fit fürs E-Bike

E-Bikes sind fantastisch. Man kann damit weiter und öfter fahren. Bei einem E-Bike übernimmt die Tretunterstützung einen Teil der Last, sodass du deine Kondition verbessern kannst, ohne dich zu überanstrengen. Damit du aber auch jedes Mal, wenn du aufs Fahrrad steigst, in Form bist, musst du auf deinen Körper achten. Hier sind unsere fünf Top-Tipps, um deinen Körper für die Fahrt fit zu halten.

Richtig essen und trinken während der Fahrt

Auch wenn das E-Bike einen Teil der Arbeit für dich erledigt, musst du dich mit Energie versorgen, um ordentlich in die Pedale treten zu können. So wie das E-Bike mit Strom läuft, braucht dein Körper Energie aus Kohlenhydraten und Wasser.  Nimm auf jede Fahrt eine Flasche Wasser mit und achte darauf, dass du vor allem bei heißem Wetter regelmäßig trinkst. Gute Snacks während der Fahrt sind Bananen, Müsliriegel, Trockenobst und Geleebonbons – sie schmecken gut und sind praktisch für unterwegs.

Je länger man mit dem Fahrrad auf Tour ist, desto mehr muss man essen. Mit einer Akkureichweite von 150 km kann man viele Stunden unterwegs sein, wenn man will. Sorge also dafür, dass dein eigener „Akku“ ausreichend mit Snacks versorgt wird!

Deine Muskeln mit Dehnübungen fit machen

E-Bikes sind so konzipiert, dass sie bequem zu fahren sind. Trotzdem kann es nach einem langen Tag im Sattel sein, dass Nacken-, Schulter- oder Rückenpartie bedingt durch die Fahrposition leicht schmerzen. Die Lösung ist sanftes Stretching. Wir finden diese schonenden yogabasierten Übungen klasse, online gibt es aber noch viele weitere. Wichtig ist, dass man sich innerhalb des natürlichen Bewegungsumfangs dehnt und Übungen vermeidet, für die der Körper noch nicht bereit ist. Die Dehnübungen müssen nicht lange dauern und können eine angenehme Art der Entspannung sein. Sobald du ein paar Übungen gelernt hast, kannst du deine Dehnroutine auch bequem vor dem Fernseher oder bei einer fünfminütigen Pause während des Arbeitsalltags absolvieren.

Zur Regeneration des Körpers richtig essen

Die Energieversorgung deines Körpers während der Fahrt ist wichtig, aber auch was du hinterher isst, um deinen Körper bei der Regeneration zu unterstützen. Deine Mahlzeit nach dem Radfahren sollte eine Mischung aus Proteinen zum Muskelaufbau und Kohlenhydraten zum Auffüllen der Energiespeicher enthalten. Mageres Fleisch oder Fisch mit Nudeln oder Kartoffeln und einem grünen Salat sind beispielsweise einfach zuzubereiten und halten deinen Körper durch die Mischung aus Nährstoffen gesund.

Lange Touren können richtig hungrig machen. Wenn du dich also an deine Vorsätze für eine gesunde Ernährung halten willst, solltest du einen einfachen Snack bereithalten, den du am Ende der Fahrt zu dir nehmen kannst.

Der richtige Zeitpunkt zum Ausruhen und Erholen zwischen Touren

Mit einem E-Bike kann der Besitzer weiter und öfter fahren als mit einem herkömmlichen Fahrrad, denn es übernimmt einen Teil der Last und reduziert die Anstrengung beim Radfahren. Das ist einer der besten Gründe, sich ein E-Bike zuzulegen! Aber auch wenn du im Vergleich zu einem normalen Fahrrad viel weniger erschöpft bist, ist es in Ordnung, ja sogar eine gute Idee, von Zeit zu Zeit eine ein- oder zweitägige Radfahrpause einzulegen.

Ein Ruhetag ermöglicht es den Muskeln, sich vollständig zu erholen und die Energiespeicher des Körpers, den eigenen „Akku“, wieder aufzuladen. Wenn du dich müde fühlst, Schmerzen hast oder dich weniger motiviert fühlst als sonst, gönne dir ein paar Tage Pause vom Radfahren. Das hat keinen Einfluss auf deine Kondition, denn gerade in den Ruhephasen wird dein Körper stärker. Wenn du dann wieder aufs Fahrrad steigst, wirst du dich fitter fühlen als zuvor.

Lerne, auf deinen Körper zu hören

Fahrradfahren sollte niemals schmerzen, vor allem nicht beim E-Bike-Fahren. Vielleicht spürst du gelegentlich einen „gesunden“ Schmerz in den Beinen, der dir zu verstehen gibt, dass du härter gearbeitet hast als sonst. Mit den Schmerzen einer Verletzung hat das aber nichts zu tun. Wenn du Schmerzen in Muskeln oder Gelenken oder sattelbedingte Schmerzen verspürst, ist dein Fahrrad möglicherweise nicht optimal auf deinen Körper eingestellt.

Eine einfache Veränderung der Sattelhöhe, der Griffweite zum Lenker oder der Austausch des Sattels kann das Radfahren komfortabler machen. Schau bei deinem örtlichen SHIMANO Händler oder in dem Geschäft vorbei, in dem du dein Bike gekauft hast, und lass dich beraten.